Monatsarchiv 25. September 2020

Silberne Ehrennadel für Hans-Joachim Baß

Der Vorstand des Landesruderverbandes Sachsens hat den Rahmen der Landesmeisterschaft 2020 genutzt, einen Ruderer mit großen Verdiensten für den Rudersport in Sachsen zu ehren. Den ehemaligen Vorsitzenden des Torgauer Rudervereines: Hans-Joachim Baß

Während Dr. Bernhard Trui, die vom ihm sehr gut recherchierte Laudatio verlas, überreichten Tobias Roßberg (Präsident des LRV Sachsen) und Bernd Bielig (Geschäftsstellenleiter des LRV Sachsen) die Ehrennadel und die Urkunde, alles natürlich unter Einhaltung der Coronaschutzverordnung.

Hans-Joachim Baß war von 1991 – 2019 28 Jahre Vorsitzender des Torgauer Rudervereines. Er übernahm 1991 den Vorsitz in einer für alle schwierigen Zeit. Seine Verdienste für den Rudersport in Sachen umfassen:

  • Rückübertragung des alten Bootshauses des Torgauer Rudervereines nach harten und schwierigen Verhandlung mit der Treuhand
  • Sportliche Erfolge des Torgauer Rudervereines in den 90er Jahren mit einem Trainerteam und einer Trainingsgruppe von bis zu 40 Leistungssportlern
  • Aktives Wanderrudern des Torgauer Rudervereines in den 90er Jahren
  • Kauf des Bootshausgeländes von der Stadt
  • 2000-2002: Errichtung eines Rad- und Wasserwanderzentrums im alten Bootshaus mit Gaststätte und Übernachtungsmöglichkeiten durch 90% Förderung des Euro-Länder Programms und hohe Eigenleistungen der Vereinsmitglieder
  • Mitorganisation des 1. Gemeinsamen Landeswanderrudertreffens der Länder Sachsen-Anhalt und Sachsen 2016
  • Mitinitiator des neuen Wasserwanderrastplatzes Torgau, der 2019 zum Elbe Day offiziell eingeweiht wurden.

In Anerkennung der Verdienste für den Rudersport in Sachsen verleiht der Vorstand des LRV Sachsen die silberne Ehrennadel an Hans-Joachim Baß.

Wir gratulieren herzlichen zu dieser Auszeichnung und wünschen für die Zukunft alles Gute.

Über folgende Zeilen von Hans-Joachim Baß im Nachgang zur Ehrung haben wir uns sehr gefreut und können sie nur an alle ehrenamtlich Engagierten in den Vereinen und im LRV weitergeben:

„Wir sollten immer bedenken, was wir täglich für unseren schönen Sport tun und was wir seit Jahren für unsere Sportler leisten. Alle Ruderer erhalten ein gesundheitliches und gesellschaftliches Rüstzeug durch uns, von dem  sie bis ans Lebensende profitieren. Ob sie sich unserer später erinnern werden ist ungewiss, aber ein bisschen stolz auf unser ehrenamtliches Engagement dürfen wir schon sein.“

Hans-Joachim Baß

Text: Dr. Bernhard Trui, Simone Haubner

Bilder: Bernd Bielig

Landesmeisterschaft Sachsen Thüringen 2020

Lange war unklar, ob dieses Jahr überhaupt noch Regatten stattfinden dürfen. Umso schöner war es, dass die sächsischen und thüringischen Ruderinnen und Ruderer am vergangenen Wochenende (19./20. September 2020) endlich wieder an den Start gehen konnten, um die Landesmeister 2020 zu ermitteln. In 59 Rennen nahmen insgesamt über 300 Sportlerinnen und Sportler teil.

Ein besonderer Dank geht an den Ruderclub Eilenburg! Das Team rund um die Regattaleitung mit Silke Gans und Matthias Groth musste dieses Jahr nicht nur wieder mit dem Niedrigwasser kämpfen, sondern auch ein stichhaltiges Hygienekonzept bei der Stadt Eilenburg vorlegen. Das Konzept ging sehr gut auf und wir erlebten wieder tolle, faire und spannende Rennen auf der Kiesgrube Eilenburg.

Vereinspokal geht an Pirnaer Ruderverein

Um die Teilnahme in der Breite zu steigern und auch die Masters wieder stärker für die Regatta zu gewinnen, wurde dieses Jahr ein Pokalwettbewerb „Bester Ruderverein Thüringen/Sachsen 2020“ ausgelobt. Herzlichen Dank an das Vermessungsbüro Wiedner, das den Wanderpokal gestiftet hat. Leider ging der Plan nicht ganz auf und viele Rennen der Masters und bei den Frauen kamen nicht zu Stande. Wir hoffen sehr, dass es am „Trainingsrückstand“ wegen Corona lag und wir nächstes Jahr wieder mehr Rennen zur Landesmeisterschaft sehen können. Dieses Jahr lieferten sich der Pirnaer Ruderverein und der SC DHfK Leipzig lange ein Kopf-an-Kopf Rennen. Doch in den abschließenden Pokalrennen am Sonntag konnte sich dann Pirna doch recht deutlich durchsetzen. Herzlichen Glückwunsch zu der überragenden Vereinsleistung und der Siegprämie über 600 Euro!

Die Jüngsten hatten es am schwersten

Da die Eilenburger Frühjahrsregatta ausfallen musste, hatte sich die Regattaleitung entschieden, auch einen Slalomwettbewerb für die Jüngsten in das Programm mit aufzunehmen. Mit viel Ehrgeiz und teilweise sehr guter Bootsbeherrschung gingen sie im Zielbereich auf den Slalomkurs. Doch der Schiebewind von der Regattastrecke stand seitlich auf der Slalomstrecke, so dass nicht nur mit den Bojen, sondern auch mit dem Wind ganz schön gekämpft wurde. Umso stolzer können die Siegerinnen und Sieger sowie die Platzierten sein.

Favoriten holen sich die Titel

Auch wenn dieses Jahr keine bzw. kaum Vorleistungen zu Buche standen, blieben große Überraschungen aus. Alle Sportlerinnen und Sportler scheinen gut mit den veränderten Trainingsbedingungen im Sommer zurechtgekommen zu sein und lieferten sich spannende Rennen. Besonders erfreulich war, dass auch zwei unserer erfolgreichen U23 Ruderer mit ihren Vereinsmannschaften am Start waren. Nur 14 Tagen zuvor haben Constantin Conrad (Dresdner Ruder-Club) und Simon Schubert (USV TU Dresden) bei der U23 EM im Zweier ohne einen sehr starken 4. Platz erreicht. Auch Elrond Kullmann (Dresdner Ruder-Club), amtierender Juniorenweltmeister im Doppelvierer, war wieder mit am Start. Constantin und Elrond konnten sich gemeinsam insgesamt 5 Landesmeistertitel sichern – im Doppelzweier, Zweier ohne, Doppelvierer, Vierer ohne und Achter mit Steuerfrau. Da kann man nur den Hut ziehen – eine absolut dominierende Leistung!

Highlights der Regatta waren wieder die Achter Rennen. Sowohl am Samstag bei den Junioren, als auch am Sonntag bei den Männern gingen jeweils drei Mannschaften aufs Wasser. Auch bei Mindestabstand und „ohne Zuschauer“ wurde es ordentlich laut an Land und bei 19 Grad Wassertemperatur, haben sicherlich auch die siegreichen Steuerleute, die kleine Erfrischung verkraften können.

Landesmeisterschaft auf hohem Niveau

Holger Hoffmann, Wettkampfrichter-Obmann und Vorstandsmitglied des LRVS zieht ein positives Resümee: „Der Ausrichter der Regatta, der RC Eilenburg, hat sich sowohl in der Regattaorganisation als auch bei der Entwicklung und Umsetzung des Hygienekonzeptes im Rahmen der COVID-19 – Einschränkungen hervorgetan. Diesem Umstand und dem Engagement aller Sportler, Helfer, Übungsleiter und Offiziellen ist es zu verdanken, dass diese Landesmeisterschaft ein beispielhafter Ruderwettkampf mit vielen Höhepunkten war. Damit hat der LRVS als einer der ganz wenigen Ruderverbände in Deutschland eine Landesmeisterschaft auf wirklich hohem Niveau durchführen können.“

Mehr Bilder der Regatta findet ihr beim RC Eilenburg

Text: Simone Haubner

Bilder: Bernd Bielig

U23 Europameisterschaft 2020

Sachsen holen 4 Medaillen bei U23 EM, Frauen-Achter überrascht

Die Athletinnen und Athleten aus Sachsen haben bei der U23 Europameisterschaft in Duisburg bei 5 Finalteilnahmen 4 Medaillen geholt – davon 3 x Gold und 1 x Bronze. Bei fairen Bedingungen – Sonnenschein, meist spiegelglattem Wasser und etwas seitlichem Schiebewind – sorgte vor allem der Frauen-Achter (BW8+) mit dem Titelgewinn für eine große Überraschung.

Sophie Leupold (Pirnaer RV), Katja Fuhrmann (Laubegaster RV) und Paul Dohrmann (Wurzener RG) sind Europameister, Franz Werner (Pirnaer RV) rudert zu Bronze. Constantin Conrad (DRC) und Simon Schubert (USV TU) haben sich achtbar und überraschend ins Finale gerudert und einen tollen vierten Platz belegt.

Mit 4 Goldmedaillen, 5 Silbermedaillen und 6 Bronzemedaillen, also insgesamt 15 Medaillen schlug sich die U-23 Nationalmannschaft tapfer. Unser Glückwunsch gilt damit auch der Bundestrainerin Brigitte Bielig.

BM2- beendet die EM als Vierter

Constantin Conrad (Dresdner Ruder-Club) und Simon Schubert (USV TU Dresden) konnten gleich in ihrem ersten Seniorjahr auf sich aufmerksam machen. Mit einer soliden Leistung im Vorlauf und einem sehr guten Hoffnungslauf zogen sie in das große Finale ein. Die U23 Weltmeister 2019 aus Rumänien holten sich souverän den Titel. Trotz eines starken Endspurts konnten die Deutschen leider nicht mehr in den Kampf um die Medaillen eingreifen und holten sich mit Platz 4 die goldene Ananas. Beachtlich ist dabei, dass sie u.a. die U23 Vizeweltmeister 2019 aus Litauen hinter sich lassen konnten. Mit Rang vier können die Jungs von Trainer Egbert Scheibe sehr zufrieden sein und wir wünschen schon jetzt viel Erfolg für die kommenden Jahre.

BM2- Finale (ab 48:45)

BW4x ist U23-Europameister

Sophie Leupold (Pirnaer RV) hat ihre Mannschaft mit Tabea Kuhnert, Maren Völz und Lena Osterkamp (SC Magdeburg e.V. Abt. Rudern/ DRC v. 1884/ RC Potsdam) erfolgreich zur Goldmedaille getrieben. In einem der engsten Rennen des Finaltages zeigte das deutsche Boot eine beeindruckende Leistung. Auf den ersten 500 m lag das Feld noch eng beisammen. Mit einem knappen Luftkasten Vorsprung gingen die Niederländerinnen als Erste auf die zweiten 500 m. Das deutsche Boot hielt den Anschluss, aber auch die weiteren Verfolgerinnen ließen nicht locker. Auf der zweiten Streckenhälfte erhöhte das deutsche Quartett die Schlagzahl und zog mit dem Boot aus den Niederlanden gleich. Bug an Bug ging es auf die letzten 500 m. Die Entscheidung sollte im Schlussspurt fallen. Und da hatten die Deutschen am Ende die Nase vorn. Mit fast einer Bootslänge Vorsprung gewannen die Athletinnen von Trainer Andreas Herdlitschke verdient die Goldmedaille. „Nachdem wir gesehen haben, dass wir vorne mitfahren können, wussten wir, dass wir gute Chancen haben. Gold war schon das Ziel. Den Battle mit den Niederländerinnen konnten wir dann doch deutlich gewinnen“, so Tabea Kuhnert.

BW4x Finale (ab 1:30:15)

Siegerehrung BW4x (ab 1:49:08)

BM4x gewinnt Bronze

Schon im Halbfinale wurde deutlich wie eng das internationale Feld zusammen liegt. Im zweiten Halbfinale, das die Deutschen Aaron Erfanian, Paul Berghoff, Franz Werner und Anton Finger (DRC v. 1884/SC Magdeburg e.V. Abt. Rudern/Pirnaer RV 1872/Berliner RC) für sich entscheiden konnte, lagen nur 0,8 Sekunden zwischen Platz 1 und Platz 3. Das Team mit Franz Werner wollte im großen Finale angreifen. In einem ganz engen Rennen lagen alle sechs Boote auf der ersten Teilstrecke beisammen. Auf den zweiten 500 m übernahmen die Tschechen die Führung, das deutsche Boot ordnete sich hinter Italien auf Rang drei ein. Im weiteren Rennverlauf blieb es spannend. Vier Boote kämpften auf den letzten Metern um die Medaillen. Am Ende hatte Tschechien die Nase vorn, Silber ging an Italien und die Deutschen freuten sich über Bronze. Etwas weniger als 2 Sekunden trennten die Sieger von Platz 4, was für ein Krimi!

BM4x Finale (ab 1:43:17)

Siegerehrung BM4x (ab 1:59:00)

BM4+ ist U23-Europameister

Julius Christ, Paul Dohrmann, Robin Goeritz und Henning Köncke (RTHC Bayer Leverkusen Ruder-Abteilung/Wurzener RV Schwarz-Gelb/Kölner RV v. 1877/Osnabrücker RV/Olympischer RC Rostock v. 1956) haben dort weitergemacht, wo sie im Vorlauf aufgehört haben. Das Quartett setzte sich vom Start weg an die Spitze des Feldes und gab dort das Tempo vor. Im weiteren Streckenverlauf konnte sich das deutsche Boot Schlag für Schlag von der Konkurrenz lösen und mit einer Bootslänge Vorsprung auf die letzten 500 m gehen. Dort ließen die Jungs von Trainer Ralf Müller nichts anbrennen und jubeln am Ende verdient über die Goldmedaille. „Das war wirklich top, wir sind ein super Team. Wir hatten uns schon nach dem Vorlauf gut gefühlt und haben es den anderen Nationen heute gezeigt. Unsere Zeit liegt nur knapp über den U23-Weltrekord“, freut sich Julius Christ.

BM4+ Finale (ab 3:07:55)

Siegerehrung BM4x (ab 3:24:27)

BW8+ überrascht alle und gewinnt verdient den Titel

Nach dem starken Auftritt im Vorlauf wollte der Frauen-Achter (BW8+) auch im Finale für eine Überraschung sorgen. Und das gelang Annabelle Bachmann, Lea Dahn, Lisa Holbrook, Sarjana Klamp, Clara Oberdorfer, Katharina Tkachenko, Annika Weber, Katja Fuhrmann und Steuerfrau Neele Erdtmann (RV Ingelheim/RC Potsdam /Hanauer RC Hassia/Limburger Club f. Wassersport 1895/1907/Ulmer RC Donau/RC Potsdam/RRG Mülheim//Laubegaster RV Dresden/RV Waltrop 1928) mit einem weiteren Start-Ziel-Sieg eindrucksvoll. Das deutsche Boot setzte sich vom Start weg erneut an die Spitze des Feldes, dicht gefolgt von den Russinnen. Mit einer Bugspitze Vorsprung gingen die Athletinnen von Trainer René Burmeister auf die zweite Streckenhälfte. 750 m vor dem Ziel hatten die Deutschen fast eine Bootslänge auf die Verfolgerinnen herausgerudert. Mit diesem Vorsprung ging es auf die letzten 500 m. Die Rumäninnen kamen immer näher, aber das deutsche Boot hielt dem Angriff stand und ruderte verdient zu Gold. Im Ziel kannte der Jubel keine Grenzen. „Das ist einfach unglaublich. Nach dem Vorlaufsieg waren wir natürlich voll motiviert. Vom Start weg haben wir gemerkt, dass da heute was geht. Ich kann es gar nicht in Worte fassen. Auf den letzten Metern habe ich nur Ja, Ja, dranbleiben geschrien“, freut sich Steuerfrau Neele Erdtmann.

BW8+ Finale (ab 1:53:24)

Siegerehrung BW8+ (ab 2:11:16)

U23-Bundestrainerin Brigitte Bielig sah viele positive Überraschungen

U23-Bundestrainerin Brigitte war mit den Ergebnissen mehr als zufrieden. „Das war eine sehr gute Veranstaltung für uns. Wir haben viele positive Überraschungen gesehen. Die Mannschaft inklusive dem Trainerteam hat toll zusammengearbeitet und in allen Bootsklassen bis zum Umfallen gekämpft. Natürlich hätten es auch gerne ein oder zwei Goldmedaillen mehr sein können, aber für mich ist immer die Breite wichtig. Vielen Dank auch an den Verband, dass wir uns drei Wochen in Trainingslagern gemeinsam vorbereiten konnten, das hat zum Erfolg beigetragen. Die Sportler gehen jetzt alle motiviert für die kommende Zeit vom Hof.“

Bilder: DRV / Seyb

Dresdner Herbst-Ruder-Regatta 2020

Das lange Warten hat ein Ende

Nach langer erzwungener Wettkampfpause trafen sich zahlreiche sächsische Rudersportlerinnen und -sportler aus dem Nachwuchsbereich in Dresden Blasewitz zur Herbst Regatta.

Der SERV hat es geschafft und konnte uns nach langer Wettkampfpause eine Wettkampfmöglichkeit bieten. Der Grundgedanke bestand darin, in der Tradition der 70/80er Jahre, eine Abendregatta durchzuführen. Das Konzept ging auf und 138 Boote aus 8 Vereinen und den beiden Landesstützpunkten meldeten.

Der Wettergott spielte mit und der Wasserstand der Elbe war ideal zum Regattieren. So erlebten wir spannende Wettkämpfe. Wenn als Höhepunkt vier Achter sich auf der Elbe einen spannenden Wettkampf liefern, ist das schon ein imposantes Bild. Aber auch alle anderen Ruderinnen und Ruderer gaben ihr Bestes. Die abschließende Vereinswertung gewann der Pirnaer Ruderverein vor dem Dresdner Ruderverein und dem USV TU Dresden. Herzlichen Glückwunsch für diese Leistung!

Bei der Siegerehrung spürte man die Freude der Kinder und Jugendlichen. Es war wie ein Aufatmen, dass nach so langer Trainingsphase endlich wieder Emotionen und Glücksgefühle eines erfolgreich absolvierten Wettkampfes im Mittelpunkt standen. Zumal Training nie einen Wettkampf mit allen Dingen ersetzen kann. Trotzdem war zu spüren, dass ein Wettkampf ohne Zuschauer und Trubel am Ufer schon eine besondere Herausforderung ist. Aber unter den besonderen Bedingungen mussten alle Trainer, Sportler und die wenigen Besucher damit leben.

Ein großes Dankeschön gilt wie immer allen Organisatoren in den Vereinen, den Wettkampfrichtern und zahlreichen Helfern, ohne die eine solche Regatta nicht denkbar wäre. Großen Dank dem SERV, unter dessen Federführung diese Abendregatta stattfand.

Wir freuen uns jetzt auf die Landesmeisterschaft in Eilenburg am 19./20. September 2020 und den Dresdner Elbepokal am 24. Oktober 2020 in Dresden Blasewitz und wünschen allen Ruderinnen und Ruderern dabei viel Erfolg.

Alle Ergebnisse hier

Bericht und Bilder: Bernd Bielig