Monatsarchiv 26. Oktober 2021

Elf neue Trainerinnen und Trainer C in Sachsen

Am Sonntag, 24.10.2021, ist der diesjährige Ausbildungskurs Trainer*in C Rudern erfolgreich zu Ende gegangen. Insgesamt 13 Teilnehmende haben die Lizenz erlangt, davon 11 aus sächsischen Vereinen und zwei aus Thüringen.

Unter den diesjährigen Rahmenbedingungen wurde ein Kurswochenende komplett online via SportCampus durchgeführt. Die weiteren drei Kurswochenenden konnten in Präsenz durchgeführt werden. Dafür haben wir die guten räumlichen und materiellen Bedingungen im Bootshaus der Wurzener Rudervereinigung Schwarz-Gelb genutzt.

Ein abwechslungsreiches inhaltliches Programm wurde durch ein Referententeam vermittelt. Ziel war eine kompetenzorientierte Ausbildung mit viel Theorie-Praxis-Transfer. Dies spiegelte sich in den unterschiedlichen Aufgabenstellungen wieder, die die Teilnehmenden während der Ausbildung absolvieren mussten. Dabei war viel eigenes Engagement gefordert.

Die Teilnehmenden haben interessante Aspekte in der Diskussion eingebracht und auch abseits der Seminareinheiten einen regen Erfahrungs- und Gedankenaustausch in konstruktiver und geselliger Atmosphäre gepflegt.

Herzlichen Glückwunsch an alle neuen Trainerinnen und Trainer und ein großes Dankeschön für euer Engagement in unseren Vereinen!

Rückblick auf den 65. Rudertag des DRV

Am Wochenende des 16./17. Oktober dieses Jahrs fand der Verbandstag des Deutschen Ruderverbandes in Schweinfurt statt. Dieses alle zwei Jahre stattfindende Event stand ganz im Zeichen der Staffelübergabe des alten Präsidenten, Siegfried Kaidel, an seinen Nachfolger. Gleichzeitig warfen personelle Veränderungen und strategische Neuausrichtungen ihre Schatten voraus.

Im Vorfeld hat sich der Vorstand des Landesruderverband Sachsen viel Mühe gegeben, die sächsischen Positionen in voller Stärke und mit geordneten Positionen in den Deutschen Ruderverband einzubringen. An der Stelle möchte ich als Präsident allen Vereinen herzlichen Dank sagen, für die mit der Stimmenübergabe an die Vorstandsmitglieder in Sachsen einhergehende Vertrauensübergabe. So haben wir das erste Mal mit starker Stimme – im Verbund mit den ostdeutschen Bundesländern – unsere Positionen zu den diskutierten Aspekten sichtbar machen können. Damit haben wir die Interessen der Ruderer aus Thüringen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in den Gremien des Verbandes signifikant vertreten.

Neben der würdigen Verabschiedung des alten Präsidenten Siegfried Kaidel, dessen Laudatio kein Geringerer als der IOC-Präsident Thomas Bach hielt, wurden auch die alten Präsidiumsmitglieder würdig verabschiedet. Neben sehr viel Wertschätzung wurden auch kritische Aspekte insbesondere zur leistungssportlichen Entwicklung in den letzten Jahren im Verband angesprochen.

Damit wurde auch der Bogen zu einer Neuaufstellung des Verbandes im Leistungssport geschlagen. Mit überwältigender Mehrheit bekannte sich das deutsche Rudervolk dazu, den Leistungssport im Rudern auf professionelle Beine zu stellen. Hierzu wurde der neu gewählte Vorstand im Verbund mit dem Präsidium beauftragt, bis zu einem Sonderrudertag im Oktober 2022 ein belastbares Leistungssport- und Verbandskonzept mit zukunftsweisenden Strukturen aufzubauen.

Der in Schweinfurt gewählte Vorstand mit Moritz Petri an der Spitze erhielt – mit den Vizepräsidenten Thomas Gorski (Schatzmeister) und Katharina von Kodolitsch – die Aufgabe, die Erneuerung der Verbandsstrukturen voranzutreiben. Dazu gehört ebenso die Auswertung der Olympiade von Tokyo und die Ergebnisse der aktuellen POTAS-Studie. Ziel muss es sein, die Sportart Rudern nachhaltig und dauerhaft als Spitzensportart in der Familie der olympischen Sommersportarten zu etablieren.

Aus der Neuaufstellung der Verbandsgremien sei zu erwähnen, dass zum neuen Vorsitzenden des Länderrates unser Ruderkamerad Steffen Planer aus Sachsen-Anhalt einstimmig gewählt und der Ruderkamerad Karsten Finger als Beigeordneter im Beirat Leistungssport des DRV gewählt wurde.

Insgesamt ist aus meiner Sicht dieser Schweinfurter Rudertag als erfolgreich und richtungsweisend einzuschätzen. Besonders wichtig finde ich, dass man sich nicht mit einem „Weiter so“ im ruderischen Leistungssport abfindet, sondern ernsthafte Professionalisierung mit neuen Strukturen und Köpfen in Angriff nimmt.

Ich freue mich, dass ich gemeinsam mit Bernd Bielig, Tobias Rossberg und Dr. Bernhard Trui die sächsischen Interessen für unsere Vereine vertreten durfte. Dazu nochmals herzlichen Dank an alle Vereine in Sachsen.

Holger Hoffmann

Weitere Informationen und Wahlergebnisse auf rudern.de

Sachsen erfolgreich bei der DSM 2021

Am vergangenen Wochenende (09./10.10.2021) fanden in Bremen auf dem Werdersee die 25. Deutschen Sprintmeisterschaft statt. Über 1.000 Ruderinnen und Ruderer aus mehr als 80 Vereinen aus ganz Deutschland pilgerten in die Hansestadt an der Weser, um sich über die Sprintdistanz von 350m zu messen. Aus Sachsen waren insgesamt 43 Sportlerinnen und Sportler aus 6 Vereinen dabei, die in 16 Rennen an den Start gingen. Die Ausbeute: 1x Gold, 4x Silber und insgesamt 18 Top-Ten-Platzierungen.

Bei bestem goldenem Herbstwetter ging es auf dem Wasser heiß her. Manche Entscheidungen fielen im Hundertstelbereich. Es gab sogar das Kuriosum von zwei identischen Zeiten im Hoffnungslauf der Männer-Einer. Franz Cherubim (SSV Planeta Radebeul) musste deshalb in einem Zusatzlauf gegen Henri Deutscher noch einmal um den Platz im Halbfinale fahren. Leider unterlag er knapp mit weniger als 0,4 Sekunden, aber den Spaß war es wert.

Auch die B-Junioren aus Pirna konnten live erleben, wie eng es auf der Sprintdistanz zugeht. Im engsten Finalrennen des Wochenendes mussten sich Gero Oschmann, Leo Schmidt, Jamie Herold, Louis Bößert und Steuermann Lucas Kramer mit 2 Hundertstelsekunden hinter Schleswig-Holstein geschlagen geben. Aber sie gewannen die Silbermedaille mit nur 3 Hundertstel Vorsprung auf Essen. Das war Sprintrudern vom Feinsten.

Am Sonntag holten sich Gero Oschmann und Leo Schmidt ihren zweiten Vizetitel, diesmal im Doppelzweier.

Einen besonders erfolgreichen Sonntag hatte Eyleen Ebschner vom Pirnaer Ruderverein. Im Doppelzweier der B-Juniorinnen holten sie gemeinsam mit Nadia Brust den Vizetitel. Keine anderthalb Stunden später durfte sie schon wieder am Siegersteg anlegen. Gemeinsam mit Julia Stadnicki stand sie nun ganz oben auf dem Treppchen und jubelte über Gold im Doppelzweier der A-Juniorinnen. In dem Finale waren übrigens gleich drei sächsische Mannschaften vertreten, die Juniorinnen vom Pirnaer Ruderverein, der Dresdner Ruderverein mit Cate-Lynn Rochow und Annika Hentzschel (Platz 4) sowie der USV TU Dresden mit Aimee Schellenberg und Floria Herget (Platz 6). Herzlichen Glückwunsch zu diesen starken Leistungen!

Im A-Junioren-Bereich freuen wir uns zudem über die Silbermedaille im Junioren-Doppelvierer für den Dresdner Ruderverein mit  Julius Frederik Eggenstein, André Montan, Albert Martin Kubista und Tom Olbrich.

In Summe war das Wochenende für alle Teilnehmenden, den Veranstalter und Ausrichter als Erfolg einzustufen. Die Stimmung vor Ort war aufgrund der spannenden Rennen und des Wetters hervorragend. Auch ein paar Zuschauerinnen und Zuschauer fanden den Weg an den Werdersee und unterstützten die Ruderinnen und Ruderer lautstark.

Ein großes Dankeschön an den Ausrichter und das gesamte Orga-Team der Ruderabteilung des Bremer-Sportclubs, die bei allen Beteiligten für eine entspannte und herzliche Stimmung an dem Wochenende gesorgt haben und eine tolle 25. Sprintmeisterschaft auf die Beine gestellt haben.

Alle Ergebnisse könnt ihr hier noch einmal nachlesen.

Die Rennen von Tag 1 könnt ihr auf Sportdeutschland.tv noch einmal anschauen.

Die Rennen von Tag 2 findet ihr hier.

Junioren-EM 2021: Junioren-Achter holt Bronze

Knapp ein Jahr vor den European Championships in München herrschte schon am vergangenen Wochenende Europameisterschaftsfeeling auf der Olympia-Regattastrecke in München-Oberschleißheim. Bei schönstem Sonnenschein, aber anspruchsvollem Gegenwind, kämpften die U19 Juniorinnen und Junioren um die Medaillen. Für fast alle deutschen Sportlerinnen und Sportler war es der erste internationale Auftritt, bei dem es vordergründig darum ging, Erfahrungen zu sammeln und internationale Regattaluft zu schnuppern. So auch für Isabell Heine, Justus Meis, Paul Stern und Emma Lauri Mehner aus Dresden.

Juniorinnen-Doppelvierer kämpft sich ins Finale

Isabell Heine (Dresdner Ruderverein) und ihre Mannschaft im Juniorinnen-Doppelvierer erkämpften sich einen Platz im Finale der Top 6. Dort mussten sie allerdings den krankheitsbedingten Trainingsrückstand Tribut zollen. So zog die internationale Konkurrenz um die Juniorweltmeisterinnen aus der Schweiz und den Vizeweltmeisterinnen aus Italien schon früh davon und das deutsche Boot holte am Ende den 6. Platz.

Isabell zieht ein versöhnliches Fazit: „Wir haben aus jedem Rennen etwas lernen können. Vom Vorlauf zum Hoffnungslauf haben wir einen riesen Sprung gemacht. Das Finale ist zwar nicht ganz so gelaufen, wie erhofft, aber wir sind trotzdem alle zufrieden mit dem Ergebnis. Schließlich haben wir das abgerufen, was wir konnten. Für mich gibt es nächstes Jahr die Chance nochmal anzugreifen und es besser zu machen.“

Auf dem FISA Youtube-Kanal könnt ihr die Rennen noch einmal anschauen:

Vorlauf ab 1:39:42

Hoffnungslauf ab 1:03:53

Finale ab 2:35:34

Junioren-Doppelvierer zahlt Lehrgeld

Gold sollte es werden, am Ende steht Platz 6 für den Junioren-Doppelvierer mit Justus Meis (USV TU Dresden). Nach einem souveränen Sieg im Halbfinale gingen die Deutschen als Mitfavoriten ins Finale. Auf der ersten Streckenhälfte lag das deutsche Boot noch auf aussichtsreicher Medaillenposition im dichten Feld. Doch auf den zweiten 1.000 m zogen nach und nach die Gegner vorbei und die Deutschen wurden auf den 6. Platz durchgereicht.

Auch wenn es nicht zu einer Medaille gereicht hat, ist der 6. Platz in der internationalen Konkurrenz ein sehr gutes Ergebnis. Immerhin waren alle Finalteilnehmer, außer die deutsche Mannschaft, in gleicher oder ähnlicher Besetzung bereits bei der Juniorenweltmeisterschaft dabei. Vielleicht hat
dieser Erfahrungsvorsprung am Ende den Unterschied gemacht.

Auf dem FISA Youtube-Kanal könnt ihr die Rennen noch einmal anschauen:

Vorlauf ab 1:49:38

Halbfinale ab 1:11:45

Finale ab 2:47:54

Junioren-Achter belohnt sich mit Bronze

Paul Stern (Dresdner Ruder-Club) sollte Recht behalten mit seinem Gefühl, eine Medaille im Achter holen zu können. Lautstark angetrieben von Steuerfrau und Vereinskameradin Emma Lauri Mehner konnte die deutsche Mannschaft im Finale vor allem auf der zweiten Streckenhälfte zulegen. In einem spannenden Rennen sicherten sie sich am Ende die wohlverdiente Bronzemedaille.

Paul zeigte sich sichtlich zufrieden nach dem Rennen: „Wir waren der jüngste Achter und dafür kann sich das Ergebnis echt sehen lassen.“ Steuerfrau Emma freut sich mit ihrer Mannschaft: „Es hat riesig Spaß gemacht mit den Jungs auf internationaler Bühne das zu zeigen, was wir uns im Training erarbeitet haben. Da bin ich extrem stolz drauf.“

Auf dem FISA Youtube-Kanal könnt ihr die Rennen noch einmal anschauen:

Vorlauf ab 2:10:23

Finale ab 3:35:42

Siegerehrung ab 3:54:20

Wertvolle internationale Erfahrung

Landesstützpunkt-Trainerin Claudia Herpertz zieht ein positives Fazit: „Aus sächsischer Sicht waren wir mit drei A-Finalteilnahmen sehr gut vertreten. Insbesondere die Bronzemedaille im Juniorenachter ist eine tolle Leistung.“ Die Trainerin ergänzt: „Man darf dabei auch nicht vergessen, dass Emma noch B-Juniorin ist und somit noch zwei Jahre hat, um sich im Junior-A-Bereich zu beweisen. Und auch Isabell, Justus und Paul können die wertvollen Erfahrungen mitnehmen und nächstes Jahr noch einmal bei den Junioren angreifen.“

Junioren-EM 2021: Vier Sachsen mit dabei

500 Athletinnen und Athleten aus 27 Ländern werden am kommenden Wochenende (09./10. Oktober) bei den Junioren-Europameisterschaften in München an den Start gehen.  Die Regatta auf der Olympia-Regattastrecke war zunächst für Mai geplant, wurde aber aufgrund der Corona-Pandemie auf den Oktober-Termin verschoben.

Der Deutsche Ruderverband geht mit einer relativ jungen Mannschaft in allen 14 Bootsklassen an den Start und ist damit die größte Nation vor Ort. Aber auch Italien und Polen treten mit großen Teams an. Das Meldeergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Beim Junioren-Doppelvierer haben insgesamt 18 Boote gemeldet. Aber auch der JM2x mit 17 und der JM1x mit 16 Meldungen ist stark besetzt. „Da geht es definitiv heiß her. Fast alle Rennen haben Vorläufe und in sieben von 14 Bootsklassen werden Halbfinals gerudert.“, erklärt Junioren-Bundestrainerin Sabine Tschäge.

Auch vier Sachsen sind für die JEM nominiert und freuen sich auf ihre erste internationale Regatta.

„Wir können eine Medaille holen“

Steuerfrau Emma Lauri Mehner und Paul Stern (beide Dresdner Ruder-Club) starten zusammen im Juniorenachter. Die Vorbereitung lief sehr gut und mit jeder Trainingseinheit konnte sich die Mannschaft weiterentwickeln und besser aufeinander abstimmen. Emma und Paul sind sich einig, dass die Stimmung im Achter super ist und alle heiß sind auf die Europameisterschaft. „Es macht extrem Spaß mit den Jungs, einfach dadurch, dass wir sobald es ernst wird, alle zusammenhalten und das gleiche Ziel vor Augen haben.“, meint Emma über ihre Mannschaft. Dabei haben sie die Medaillenränge im Blick. Paul geht optimistisch in die Regatta: „Ich habe das Gefühl, dass wir uns eine Medaille holen können. Verdient hätte sie jeder aus unserem Team.“

„Unser Ziel ist ganz klar Gold!“

Tief stapeln ist den Jungs im Doppelvierer fremd. Justus Meis (USV TU Dresden) und sein Team gehen nach einer sehr guten Vorbereitung selbstbewusst in das Regattawochenende: „Wir sind als Team zusammengewachsen und jetzt heiß auf die Rennen. Unser Ziel ist ganz klar Gold!“ Dafür müssen sie sich im größten Teilnehmerfeld der Regatta gegen 17 andere Mannschaften durchsetzen. Unter anderem treffen sie auf die Juniorenvizeweltmeister aus Italien und die JWM-Drittplatzierten aus Tschechien.

„Alles auf der Strecke lassen“

Die Vorbereitung für Isabell Heine (Dresdner Ruderverein) im Juniorinnen-Doppelvierer war eher holprig und leider gab es auch in den letzten Wochen ein paar krankheitsbedingte Trainingsausfälle. Andererseits gibt Isabell auch Entwarnung: „Wir haben uns als Team ziemlich schnell zusammengefunden und der Vierer läuft ganz gut.“ Die Mannschaft möchte sich nicht zu viel Druck aufbauen: „Unser Ziel ist es zu zeigen, was in uns steckt und alles auf der Strecke zu lassen, damit wir am Ende mit unserer Leistungen zufrieden sein können. Am schönsten wäre es natürlich, wenn das zu einer Medaille reicht.“

„Wir freuen uns sehr auf die besten Nachwuchs-Ruderinnen und –Ruderer aus ganz Europa.“

Mit der Junioren-EM findet erstmals seit 2012 wieder ein World Rowing-Event in München statt. „Wir haben viel Zeit und Herzblut in die Bewerbung gesteckt. Weltklasse-Sportveranstaltungen gehören einfach auf eine olympische Regattabahn“, so Oliver Bettzieche, Vorstandsvorsitzende von Regatta München. „Wir freuen uns daher sehr, die besten Nachwuchs-Ruderinnen und -Ruderer aus ganz Europa an unserer Olympia-Regattastrecke begrüßen zu dürfen und erwarten spannende Rennen.“

„Besonders für unsere Nachwuchsruderer ist es wichtig, internationale Rennerfahrung zu sammeln, um sie auch weiter für den Sport zu begeistern. Nach einer unterbrochenen COVID-Rennsaison freuen wir uns darauf, unseren aufstrebenden Rudertalenten, die Paris 2024 und LA 2028 im Visier haben, neue Motivation und EM-Medaillen bieten zu können, bevor alle in das europäische Wintertraining gehen.“ 

Alle Rennen werden live auf dem FISA YouTube-Channel und auf worldrowing.com übertragen. Los geht es am Samstag um 09.30 Uhr. Einen genauen Zeitplan findet ihr hier.

Wir wünschen Emma, Isabell, Paul, Justus und dem gesamten deutschen Team viel Erfolg!