Monatsarchiv 30. September 2012

noch mehr Olympiaempfänge…

Am Freitag, den 28.09.2012 ehrte die Stadt die Sieger der Olympischen und Paralympischen Spiele von London.

Unsere Ruderhelden Tim Grohmann und Karl Schulze, sowie der Silbermedaillengewinner im Dressurreiten bei den Paralympics Steffen Zeibig und der Wasserspringer Martin Wolfram, der trotz verletzter Schulter Achter im Turmspringen wurde, wurden von der Oberbürgermeisterin Helma Orosz geehrt und durften sich in das Goldene Buch der Stadt eintragen.

Die Oberbürgermeisterin Helma Orosz drückte ihre Hochachtung vor den Leistungen der Sportler aus. Für besondere Leistung gab es auch ein besonderes Geschenk – eine Glashütter Uhr. Tim freute sich besonders darüber, da er aktuell keine Uhr besitzt.

Der Trainer von Tim Grohmann und Karl Schulze, Egbert Scheibe wurde ebenfalls geehrt. Durch seine Arbeit wurden die Erfolge der Jungs vergoldet. Karl Schulze dankte in seiner lockeren Art allen Unterstützern und seiner Familie und besonders auch seinem Trainer Egbert Scheibe: „Jetzt dürfen wir endlich du sagen“.

Marc Huster moderierte durch die Veranstaltung. Er selbst gewann während seiner sportlichen Laufbahn als Gewichtheber 26 Medaillen, darunter 5 Weltmeistertitel und 2 Olympische Silbermedaillen.

Eine tolle Überraschung war das Ruder – Corso der Vereinssportler des Dresdner Ruder Vereins. 3 Achter, ein Vierer und die Ruderbarke mit einem Plakat „Wir sind stolz auf Euch!“ gratulierten nicht nur unseren Goldjungs, sondern auch den anderen erfolgreichen Olympiateilnehmern, die geehrt wurden.

Auch im Bootshaus Wurzen – Schmölen gab es einen Empfang. Philipp Wende, der dritte Sachse im Goldenen Vierer wurde dort in seinem Heimatverein mit Würden empfangen.

Hier ein Bericht dazu: Empfang_Philipp

Eindrücke vom Empfang Philipps in Leipzig:

Landesseniorenspiele 2012

Landesseniorenspiele 2012 am 15.09.2012

Vor  zwei Jahren nahmen wir das erste Mal mit großer Freude an dieser Veranstaltung teil und jetzt waren alle gespannt, wie es sich dieses Jahr gestalten wird.

Es war wieder eine gelungene Veranstaltung. Bestens vorbereitet durch Gerald Saalfeld, Uwe Wiedner, Hans Jochen Wiewald und Werner Riemann waren Spaß und Freude vom ersten Moment die beherrschenden Tugenden des Tages.

Sechs Doppelvierer und damit 30 Ruderer aller Altersklassen über 40 Jahre stellten sich zum Wettkampf.

Es  waren der Akademische Ruderverein, der Dresdner Ruder Club, die TU Dresden, der Pirnaer Ruderverein und Triton Leipzig beteiligt.

In Angesicht der gleichzeitig stattfindenden Wurzener Ruderregatta und einiger vereinsinternen Veranstaltungen freuten wir uns sehr über diese schöne Beteiligung.

Es wurde über zwei mal 400 m im Ausscheidungsverfahren gerudert.

DAS IST GANZ SCHÖN ANSTRENGEND….Zumal wir eben nicht mehr die Jüngsten sind. Nach dieser Distanz wurde uns einmal mehr bewusst, dass es sich um die Landesseniorenspiele handelte. 52 harte Schläge wurden gezählt.

Sieger der Landesseniorenspiele wurde das Boot von Triton. Wir gratulieren der Siegermannschaft neidlos. Wenn es man genau nimmt, haben alle Teilnehmer gewonnen, an Erfahrung, an Freude, an Gemeinschaftssinn. Es war so viel Freude und Hingabe im Spiel, so dass es für alle Ruderer in Sachsen ein echter Zugewinn der Gemeinschaft war. Alte Freunde sind sich begegnet, neue Kontakte sind entstanden und nicht zuletzt haben wir uns dem Landessportbund als eine starke Rudergemeinschaft präsentiert. Die Herren haben uns besucht und das Finalrennen mit Bewunderung beobachtet.

Die anschließende Siegerehrung wurde vom Präsidenten des Landesruderverbandes Sachsen  Tobias Roßberg vorgenommen und mit einem kräftigen Hipp Hipp Hurra wurde der offizielle Teil beendet.

Im Anschluss  wurden bei Kaffee und Kuchen, kühlen Getränken und Bratwurst die Rennen ausgewertet. Alte Geschichten wurden ausgegraben und es wurde viel gelacht.

Teilnehmer, die vor 2 Jahren nicht dabei sein konnten, verstanden spätestens jetzt unsere Begeisterung für diese Spiele.

Ein großes Dankeschön geht an alle Organisatoren und Beteiligten. Wir freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen bei den nächsten Landesseniorenspielen 2014.

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Text: Bernd Bielig, Ute Günther; Fotos: Ute Günther

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